LANDESPOLIZEI

KAMPAGNE

AUSGANGSLAGE

Die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein wurde 1933 ins Leben gerufen und diente anfangs als Leibwache der Fürstenfamilie. Über die Jahre hat sich die Landespolizei sehr gewandelt. Sie ist in vielen Bereichen sehr modern, auf dem neusten Stand der Technik und im Notfall immer einsatzbereit. Die Sicherheit des Landes Liechtenstein liegt dabei in ihren Händen. Wenn man sich jedoch internationalen Vergleich mit den Ländern im DACH-Raum vergleich, fällt einem schnell auf, dass die Polizei im Bereich Reachability, Markenauftritt, Social Media und Service noch Potenzial hat.

INSIGHT

Die Polizei wird weniger als Freund und Helfer, sondern mehr als strenge Pausenaufsicht wahrgenommen. Viele Menschen sehen die Behörde als etwas Böses, das Strafzettel verteilt. Begegnungen im Strassenverkehr lassen einen aufschrecken, anstatt entspannt weiterzufahren.

LÖSUNG

Mit der neuen Kampagne «Für Gott, Fürst und Vaterland» soll sich das Bild der Polizei nach aussen hin verändern. Die Nutzer bekommen einen Blick hinter die Kulissen, man erfährt mehr über die tägliche wichtige Arbeit der Behörde und macht die Polizei so auch nahbarer.

UMSETZUNG

SCHLOSS

FÜRSTENHAUS

LIECHTENSTEIN

Das neue Logo setzt sich wie folgt zusammen. Gelbes Wappen bildet den Grund, blaues Wappen füllt den gelben Grund, das Schloss Vaduz ist Hauptbestandteil des neuen Logos und nimmt Bezug auf das Fürstenhaus. Die Berge hinter dem Schloss stehen für das Land Liechtenstein und den natürlichen Schutz für das Land Liechtenstein. Die gelb-rote Flagge repräsentiert das Fürstenhaus und rundet das neue Logo in Farbe und Form ab. Um das Logo herum ist in einer modernen neuen Schriftart die Bezeichnung der Behörde zu lesen.

WERBEKAMPAGNE - UMSETZUNG

Um eine positivere Wahrnehmung der Behörde zu erreichen, wird die Landespolizei als Marke komplett neugestaltet und aufgerollt. Die Polizei soll ihr Image verbessern, den Leuten näher sein. Dies wird mit der neuen Kampagne «Für Gott, Fürst und Vaterland» geändert. Vom Social Media-Auftritt, bis zu einer neuen App, zu sozialen Aktionen bis hin zur Unfallverhütung über ein neues Testimonial zeigt die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein, was für eine spannende und wichtige Behörde sie ist. Der Social-Media-Kanal wird in zwei Sparten aufgeteilt. Zum einen wird ein offizieller Kanal der Landespolizei erstellt, auf dem wichtige News und Aktionen geteilt werden und zum anderen wird ein Polizeihund zum Testimonial, über den unterhaltsame Posts verbreitet werden. Der Polizeihund schafft mehr Reichweite, da Menschen eher unterhaltsamen Seiten als Unternehmen folgen. Sollte es einen Notfall geben, können so noch mehr Leute erreicht werden als nur über den Hauptkanal erreicht werden. Über den Kanal des Hundes können Sachen gepostet werden wie: «Täter nach Überfall auf der Flucht. 1.80 gross, schwarze Haare und riecht nach Schnitzel». Dieser Kanal wird somit zum sympathischen Sprachrohr der Landespolizei und zeigt eine andere Seite der Behörde. 

Weitere Massnahmen finden im Bereich der Unfallverhütung statt. Dazu kommt der Einsatz der Fake-Blitzer: Eine optische Blitzeranlage, die aber nicht funktioniert, sorgt im Strassenverkehr für zusätzliche Sicherheit, da bei den meisten Autofahrern der Griff in die Geldtasche am meisten schmerzt und zum vorsichtigen Autofahren leitet. Auch wird mit Mathias Ospelt, einer lokalen Berühmtheit, ein Testimonial für die Videoaufklärung im Bereich Strassenverkehr und Unfallverhütung geschaffen.

LANDESPOLIZEI APP

Mit der neuen Landespolizei wird noch mehr Sicherheit geschaffen als zuvor. Sie wird nicht nur benutzerfreundlicher, sondern auch um weitere hilfreiche Features erweitert. Das Herz der App ist nun die neue Bodyguard-Funktion. Befindet man sich in einer potenziell unsicheren Situation z. B. auf dem Weg nach Hause, beim Spaziergang, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Angst vor häuslicher Gewalt ist nun die Funktion der persönliche Bodyguard. Wenn die App geöffnet wird, wird diese Funktion gleich als Erstes angezeigt und ist auch von allen anderen App-Screens direkt über den roten Knopf erreichbar.

Dazu ein Fallbeispiel:

Markus ist 12 Jahre alt und spielt liebend gerne Fussball. Er ist mit dem Bus unterwegs, muss allerdings den Weg von der Haltestelle bis zur Turnhalle zu Fuss zurücklegen. Gerade jetzt im Winter wird es schon früh dunkel und das ist Markus, vor allem nach dem Training um 19:00 nicht ganz geheuer. Er verlässt die Turnhalle alleine und macht sich auf den Weg zur Bushaltestelle. Auf einmal bekommt er das Gefühl, dass er verfolgt wird oder etwas in seiner Nähe ist. Er nimmt sein Smartphone aus der Tasche, öffnet die Landespolizei-App und hält seinen Finger auf dem Bodyguard-Knopf. Nach 3 Sekunden wird die Funktion automatisch aktiviert und sendet ununterbrochen Markus‘ Standort verschlüsselt an die Notrufzentrale. Nun 4 mögliche Szenarien.

Szenario 1: Markus lässt seinen Finger immer auf dem Bildschirm und erreicht unversehrt die Bushaltestelle. Im Bus angekommen und in Sicherheit nimmt er den Finger vom Bildschirm und beendet die Funktion mit seinem individuellen Passwort. Er schliesst die App und hört Musik.

Szenario 2: Markus stolpert auf dem Weg zur Haltestelle und verstaucht sich dabei den Knöchel. Sein Telefon fällt ihm aus der Hand. Da der Finger die App nun nicht mehr bedient, wird nach 5 Sekunden ein Notruf ausgelöst, Markus wird von der Notfallstelle angerufen. Wird der Anruf nicht beantwortet, wird Markus‘ Standort der Notfallzentrale gemeldet. Da Markus sich nicht mehr fortbewegen kann, kommt ihm der automatische Notruf entgegen. Die Polizei trifft ein, findet Markus und leitet alles Weitere ein.

Szenario 3: Markus hat sich nicht getäuscht. Eine fremde Person verfolgt ihn. Markus entdeckt den Verfolger und nimmt den Finger von der App, beginnt aber zu rennen und probiert zu flüchten. Da Markus auch hier wieder den Finger vom Display nimmt, er sein Passwort nicht innerhalb von 5 Sekunden eingibt und auch den einkommenden Anruf nicht beantwortet, wird der Notruf abgeschickt und Markus‘ letzter Standort übertragen. Da Markus nun vor lauter Adrenalin alles probiert, um zu flüchten, biegt er in die nächste Strasse ein. Nach dem Auslösen des Notrufs wird der Standort jedoch offen an die Notrufzentrale übertragen. Die Polizei kann nun verfolgen, welchen Weg Markus nimmt und kann ihm so zur Hilfe eilen.

Szenario 4: Markus ist gesund und munter im Bus angekommen. Im Bus trifft er auf seinen Schulfreund Nico und die beiden fangen sofort an zu quatschen. Vor lauter Ablenkung vergisst Markus, dass er seinen Finger von der Funktion genommen hat und der Notruf nun ausgelöst wurde. Um dies zu verhindern, wird Markus erst von der Notfallstelle angerufen und er kann das Versehen ungeschehen machen. Er beantwortet den Anruf persönlich oder mit einer kurzen Mitteilung über den Chat und kann sich weiter mit Nico über das neue Videospiel unterhalten.

Zusätzlich wird die App mit einem Erste-Hilfe-Guide ausgestattet, der einem Schritt für Schritt erklärt, wie vorzugehen ist. Auch neu ist der Staumelder. Drückt man auf diese Funktion, wird man mit der zuständigen Dienststelle verbunden und kann Unfälle, Staus und Weiteres direkt melden. Diese Meldungen werden dann via Push-Mitteilungen an die Nutzer gesendet und in der News-Rubrik aufgeführt. Die neue App der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein. Für Gott, Fürst und Vaterland.

SOCIAL MEDIA CONTENT PLAN LANDESPOLIZEI

HERO


Wie wird man Polizist Doku. 2-3 Teile auf YouTube, Facebook und IG TV.


Testemonial zeigt vergehen im Verkehr auf und ruft zur Aufmerksamkeit via YT, FB, TV und IG auf.

HUB


Spendenlauf aller Polizisten und BePo‘s für den guten Zweck. Livestream auf YT, IG und FB.


 Polizisten besuchen den Schulunterricht. Posts auf IG und FB.

 
 Dumm gefragt. Userfragen werden von Polizisten beantwortet. Mehrteilig auf IG TV und YT.


Schnuppertag für Kinder. Stories auf IG und FB Posts

HYGIENE


 Was für den Tag ansteht. Instagram und Facebook Posts.


Ein Tag mit (Polizist XY). Der Alltag wird festgehalten in IG Story Posts


Kleinere Straftaten unterhaltsam auf Twitter, Facebook und Instagram teilen. (Täter konnte entkommen, Kollege verspricht mehr Sport zu machen).

SOCIAL MEDIA AUFTRITT LANDESPOLIZEI HUND

HERO


Der Weg vom Welpen zum Polizeihund. Mehrteilige Doku auf YouTube, IG TV und im TV.

HUB


Hund besucht Unterricht und soziale Einrichtungen für Kinder. Posts auf Facebook und Instagram


Sicht des Alltags für den Hund aus POV Sicht. Posts auf Facebook, YouTube und IG TV.


Hundememes die über Facebook und Instagram verbreitet werden.


Wie sieht das typische Hundetraining und Aufgaben des Hundes aus. Mehrteilig auf YT und IG TV.

HYGIENE


Fallposts mit humorvollen Anspielungen auf Facebook, Instagram und Twitter.


Freizeitgestaltung des Hundes Posts auf Facebook und Instagram.


Hund als Stickermotiv für WhatsApp und iMessage.

IDEE FÜR UNFALLVERHÜTUNG

AUSGANGSLAGE

Auf Liechtensteins Strassen sind Plakate im Einsatz, die auf die Gefahren im Strassenverkehr aufmerksam machen sollen. Diese werden teilweise aufwendig produziert und in gewissen Fällen sehr kindlich dargestellt – in Form von Illustrationen und comicartigen Figuren.

INSIGHT

Durch die Geschwindigkeit im Auto ist es den meisten Lenkern nicht möglich, die Texte zu lesen und die Bilder im vollen Umfang zu erkennen. Die Plakate müssen der besonderen Situation der Autofahrer angepasst werden,  damit die Botschaft ankommt.

LÖSUNG

Um die kurze Zeit des Vorüberfahrens gut zu nutzen, werden plakative, kurze Textbotschaften und schockierende Bilder aus realen Verkehrsunfällen genutzt. Damit wird jedem Fahrer sofort bewusst, dass falsches Verhalten im Strassenverkehr schnell verheerende Konsequenzen mit sich bringen kann.

UMSETZUNG

Mit der neuen Plakatkampagne soll direkt und provokant auf ein unachtsames Fahrverhalten aufmerksam gemacht werden. Die Kampagne spricht eine sehr breite Zielgruppe an. Sie zeigt sowohl den Neulenkern als auch den erfahrenen Autofahrern, dass sie oft ihr Fahrzeug unterschätzen. Zusätzlich soll ein Liechtensteiner Kabarettist auf den Online-Portalen der Landespolizei und im TV mit einer für ihn untypisch ernsten Art zeigen, dass nicht alles im Leben ein Witz ist. Auf Social Media wird dadurch eine grosse und breite Interaktionsfläche geschaffen, die in verschiedenen Folgen aufgezeigt werden kann. Über die Themen Auto, Fahrradfahren, Wetterumstellung, Sichtbarkeit als Fussgänger usw. wird über dieses Testimonial die Message «Sicherheit im Verkehr» breit aufgestellt und auf eine neue Art unter die Menschen gebracht. Als zusätzliche Unterstützung fungieren die Fake Blitzer, da vielen Autofahrern der Griff in den Geldbeutel wehtut und sie so den Fuss vom Gaspedal nehmen. Diese werden genauso wie die echten Blitzer mobil in Liechtenstein verteilt und auf dem Blitzerradar in der Landespolizei-App vermerkt.

TESTIMONIAL FÜR VIDEOAUFKLÄRUNG

PLAKATE FÜR UNFALLVERHÜTUNG

LANDESPOLIZEI

KAMPAGNE

AUSGANGSLAGE

Die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein wurde 1933 ins Leben gerufen und diente anfangs als Leibwache der Fürstenfamilie. Über die Jahre hat sich die Landespolizei sehr gewandelt. Sie ist in vielen Bereichen sehr modern, auf dem neusten Stand der Technik und im Notfall immer einsatzbereit. Die Sicherheit des Landes Liechtenstein liegt dabei in ihren Händen. Wenn man sich jedoch internationalen Vergleich mit den Ländern im DACH-Raum vergleich, fällt einem schnell auf, dass die Polizei im Bereich Reachability, Markenauftritt, Social Media und Service noch Potenzial hat.

INSIGHT

Die Polizei wird weniger als Freund und Helfer, sondern mehr als strenge Pausenaufsicht wahrgenommen. Viele Menschen sehen die Behörde als etwas Böses, das Strafzettel verteilt. Begegnungen im Strassenverkehr lassen einen aufschrecken, anstatt entspannt weiterzufahren.

LÖSUNG

Mit der neuen Kampagne «Für Gott, Fürst und Vaterland» soll sich das Bild der Polizei nach aussen hin verändern. Die Nutzer bekommen einen Blick hinter die Kulissen, man erfährt mehr über die tägliche wichtige Arbeit der Behörde und macht die Polizei so auch nahbarer.

AKTUELLES LOGO

UMSETZUNG

SCHLOSS

FÜRSTENHAUS

LIECHTENSTEIN

Das neue Logo setzt sich wie folgt zusammen. Gelbes Wappen bildet den Grund, blaues Wappen füllt den gelben Grund, das Schloss Vaduz ist Hauptbestandteil des neuen Logos und nimmt Bezug auf das Fürstenhaus. Die Berge hinter dem Schloss stehen für das Land Liechtenstein und den natürlichen Schutz für das Land Liechtenstein. Die gelb-rote Flagge repräsentiert das Fürstenhaus und rundet das neue Logo in Farbe und Form ab. Um das Logo herum ist in einer modernen neuen Schriftart die Bezeichnung der Behörde zu lesen.

WERBEKAMPAGNE - UMSETZUNG

Um eine positivere Wahrnehmung der Behörde zu erreichen, wird die Landespolizei als Marke komplett neugestaltet und aufgerollt. Die Polizei soll ihr Image verbessern, den Leuten näher sein. Dies wird mit der neuen Kampagne «Für Gott, Fürst und Vaterland» geändert. Vom Social Media-Auftritt, bis zu einer neuen App, zu sozialen Aktionen bis hin zur Unfallverhütung über ein neues Testimonial zeigt die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein, was für eine spannende und wichtige Behörde sie ist. Der Social-Media-Kanal wird in zwei Sparten aufgeteilt. Zum einen wird ein offizieller Kanal der Landespolizei erstellt, auf dem wichtige News und Aktionen geteilt werden und zum anderen wird ein Polizeihund zum Testimonial, über den unterhaltsame Posts verbreitet werden. Der Polizeihund schafft mehr Reichweite, da Menschen eher unterhaltsamen Seiten als Unternehmen folgen. Sollte es einen Notfall geben, können so noch mehr Leute erreicht werden als nur über den Hauptkanal erreicht werden. Über den Kanal des Hundes können Sachen gepostet werden wie: «Täter nach Überfall auf der Flucht. 1.80 gross, schwarze Haare und riecht nach Schnitzel». Dieser Kanal wird somit zum sympathischen Sprachrohr der Landespolizei und zeigt eine andere Seite der Behörde. 

Weitere Massnahmen finden im Bereich der Unfallverhütung statt. Dazu kommt der Einsatz der Fake-Blitzer: Eine optische Blitzeranlage, die aber nicht funktioniert, sorgt im Strassenverkehr für zusätzliche Sicherheit, da bei den meisten Autofahrern der Griff in die Geldtasche am meisten schmerzt und zum vorsichtigen Autofahren leitet. Auch wird mit Mathias Ospelt, einer lokalen Berühmtheit, ein Testimonial für die Videoaufklärung im Bereich Strassenverkehr und Unfallverhütung geschaffen.

LANDESPOLIZEI APP

Mit der neuen Landespolizei wird noch mehr Sicherheit geschaffen als zuvor. Sie wird nicht nur benutzerfreundlicher, sondern auch um weitere hilfreiche Features erweitert. Das Herz der App ist nun die neue Bodyguard-Funktion. Befindet man sich in einer potenziell unsicheren Situation z. B. auf dem Weg nach Hause, beim Spaziergang, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Angst vor häuslicher Gewalt ist nun die Funktion der persönliche Bodyguard. Wenn die App geöffnet wird, wird diese Funktion gleich als Erstes angezeigt und ist auch von allen anderen App-Screens direkt über den roten Knopf erreichbar.

Dazu ein Fallbeispiel:

Markus ist 12 Jahre alt und spielt liebend gerne Fussball. Er ist mit dem Bus unterwegs, muss allerdings den Weg von der Haltestelle bis zur Turnhalle zu Fuss zurücklegen. Gerade jetzt im Winter wird es schon früh dunkel und das ist Markus, vor allem nach dem Training um 19:00 nicht ganz geheuer. Er verlässt die Turnhalle alleine und macht sich auf den Weg zur Bushaltestelle. Auf einmal bekommt er das Gefühl, dass er verfolgt wird oder etwas in seiner Nähe ist. Er nimmt sein Smartphone aus der Tasche, öffnet die Landespolizei-App und hält seinen Finger auf dem Bodyguard-Knopf. Nach 3 Sekunden wird die Funktion automatisch aktiviert und sendet ununterbrochen Markus‘ Standort verschlüsselt an die Notrufzentrale. Nun 4 mögliche Szenarien.

Szenario 1: Markus lässt seinen Finger immer auf dem Bildschirm und erreicht unversehrt die Bushaltestelle. Im Bus angekommen und in Sicherheit nimmt er den Finger vom Bildschirm und beendet die Funktion mit seinem individuellen Passwort. Er schliesst die App und hört Musik.

Szenario 2: Markus stolpert auf dem Weg zur Haltestelle und verstaucht sich dabei den Knöchel. Sein Telefon fällt ihm aus der Hand. Da der Finger die App nun nicht mehr bedient, wird nach 5 Sekunden ein Notruf ausgelöst, Markus wird von der Notfallstelle angerufen. Wird der Anruf nicht beantwortet, wird Markus‘ Standort der Notfallzentrale gemeldet. Da Markus sich nicht mehr fortbewegen kann, kommt ihm der automatische Notruf entgegen. Die Polizei trifft ein, findet Markus und leitet alles Weitere ein.

Szenario 3: Markus hat sich nicht getäuscht. Eine fremde Person verfolgt ihn. Markus entdeckt den Verfolger und nimmt den Finger von der App, beginnt aber zu rennen und probiert zu flüchten. Da Markus auch hier wieder den Finger vom Display nimmt, er sein Passwort nicht innerhalb von 5 Sekunden eingibt und auch den einkommenden Anruf nicht beantwortet, wird der Notruf abgeschickt und Markus‘ letzter Standort übertragen. Da Markus nun vor lauter Adrenalin alles probiert, um zu flüchten, biegt er in die nächste Strasse ein. Nach dem Auslösen des Notrufs wird der Standort jedoch offen an die Notrufzentrale übertragen. Die Polizei kann nun verfolgen, welchen Weg Markus nimmt und kann ihm so zur Hilfe eilen.

Szenario 4: Markus ist gesund und munter im Bus angekommen. Im Bus trifft er auf seinen Schulfreund Nico und die beiden fangen sofort an zu quatschen. Vor lauter Ablenkung vergisst Markus, dass er seinen Finger von der Funktion genommen hat und der Notruf nun ausgelöst wurde. Um dies zu verhindern, wird Markus erst von der Notfallstelle angerufen und er kann das Versehen ungeschehen machen. Er beantwortet den Anruf persönlich oder mit einer kurzen Mitteilung über den Chat und kann sich weiter mit Nico über das neue Videospiel unterhalten.

Zusätzlich wird die App mit einem Erste-Hilfe-Guide ausgestattet, der einem Schritt für Schritt erklärt, wie vorzugehen ist. Auch neu ist der Staumelder. Drückt man auf diese Funktion, wird man mit der zuständigen Dienststelle verbunden und kann Unfälle, Staus und Weiteres direkt melden. Diese Meldungen werden dann via Push-Mitteilungen an die Nutzer gesendet und in der News-Rubrik aufgeführt. Die neue App der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein. Für Gott, Fürst und Vaterland.

SOCIAL MEDIA CONTENT PLAN LANDESPOLIZEI

HERO


Wie wird man Polizist Doku. 2-3 Teile auf YouTube, Facebook und IG TV.


Testemonial zeigt vergehen im Verkehr auf und ruft zur Aufmerksamkeit via YT, FB, TV und IG auf.

HUB


Spendenlauf aller Polizisten und BePo‘s für den guten Zweck. Livestream auf YT, IG und FB.


 Polizisten besuchen den Schulunterricht. Posts auf IG und FB.

 
 Dumm gefragt. Userfragen werden von Polizisten beantwortet. Mehrteilig auf IG TV und YT.


Schnuppertag für Kinder. Stories auf IG und FB Posts

HYGIENE


 Was für den Tag ansteht. Instagram und Facebook Posts.


Ein Tag mit (Polizist XY). Der Alltag wird festgehalten in IG Story Posts


 Straftaten unterhaltsam auf Twitter, Facebook und Instagram teilen.

SOCIAL MEDIA CONTENT PLAN LANDESPOLIZEI HUND

HERO


Der Weg vom Welpen zum Polizeihund. Mehrteilige Doku auf YouTube, IG TV und im TV.

HUB


Hund besucht Unterricht und soziale Einrichtungen für Kinder. Posts auf Facebook und Instagram


Wie sieht das typische Hundetraining und Aufgaben des Hundes aus. Mehrteilig auf YT und IG TV.


Sicht des Alltags für den Hund aus POV Sicht. Posts auf Facebook, YouTube und IG TV.


Hundememes die über Facebook und Instagram verbreitet werden.

HYGIENE


Fallposts mit humorvollen Anspielungen auf Facebook, Instagram und Twitter.


Freizeitgestaltung des Hundes Posts auf Facebook und Instagram.


Hund als Stickermotiv für WhatsApp und iMessage.

IDEE FÜR UNFALLVERHÜTUNG

AUSGANGSLAGE

Auf Liechtensteins Strassen sind Plakate im Einsatz, die auf die Gefahren im Strassenverkehr aufmerksam machen sollen. Diese werden teilweise aufwendig produziert und in gewissen Fällen sehr kindlich dargestellt – in Form von Illustrationen und comicartigen Figuren.

INSIGHT

Durch die Geschwindigkeit im Auto ist es den meisten Lenkern nicht möglich, die Texte zu lesen und die Bilder im vollen Umfang zu erkennen. Die Plakate müssen der besonderen Situation der Autofahrer angepasst werden,  damit die Botschaft ankommt.

LÖSUNG

Um die kurze Zeit des Vorüberfahrens gut zu nutzen, werden plakative, kurze Textbotschaften und schockierende Bilder aus realen Verkehrsunfällen genutzt. Damit wird jedem Fahrer sofort bewusst, dass falsches Verhalten im Strassenverkehr schnell verheerende Konsequenzen mit sich bringen kann.

UMSETZUNG

Mit der neuen Plakatkampagne soll direkt und provokant auf ein unachtsames Fahrverhalten aufmerksam gemacht werden. Die Kampagne spricht eine sehr breite Zielgruppe an. Sie zeigt sowohl den Neulenkern als auch den erfahrenen Autofahrern, dass sie oft ihr Fahrzeug unterschätzen. Zusätzlich soll ein Liechtensteiner Kabarettist auf den Online-Portalen der Landespolizei und im TV mit einer für ihn untypisch ernsten Art zeigen, dass nicht alles im Leben ein Witz ist. Auf Social Media wird dadurch eine grosse und breite Interaktionsfläche geschaffen, die in verschiedenen Folgen aufgezeigt werden kann. Über die Themen Auto, Fahrradfahren, Wetterumstellung, Sichtbarkeit als Fussgänger usw. wird über dieses Testimonial die Message «Sicherheit im Verkehr» breit aufgestellt und auf eine neue Art unter die Menschen gebracht. Als zusätzliche Unterstützung fungieren die Fake Blitzer, da vielen Autofahrern der Griff in den Geldbeutel wehtut und sie so den Fuss vom Gaspedal nehmen. Diese werden genauso wie die echten Blitzer mobil in Liechtenstein verteilt und auf dem Blitzerradar in der Landespolizei-App vermerkt.

TESTIMONIAL FÜR VIDEOAUFKLÄRUNG

PLAKATE FÜR UNFALLVERHÜTUNG